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Immobilienpreise 2018

Nach Jahren des Immobilienbooms haben Experten schon länger eine Entspannung des Marktes erwartet. Doch das Wohnen dürfte auch 2018 kaum günstiger werden. Ausnahme: Ausserhalb der Städte fallen vielerorts die Mieten. Lesen Sie unsere Analyse mit Expertenmeinungen, den Rahmenbedingungen und den regionalen Trends zum Thema Immobilienpreise.

Welche Entwicklung bei den Immobilienpreisen erwarten Experten?

Erstens die Einschätzungen renommierter Experten: Das Beratungsunternehmen Wüest Partner ist optimistisch was Eigenheime betrifft. Gemäss aktueller Prognose von Wüest Partner sollen sich Einfamilienhäuser um durchschnittlich 1,1 Prozent verteuern, Eigentumswohnungen um 0,5 Prozent. Bei den Mietwohnungen erwarten die Experten aber rückläufige Preise. Weniger erfreulich für Vermieter, aber an sich gute Nachrichten für Mieter. «Die Wohnungsmieten von neu ausgeschriebenen Wohnungen werden 2018 durchschnittlich um rund 1 Prozent sinken», sagt Robert Weinert, Ökonom bei Wüest Partner. Gründe dafür sind vor allem steigende Leerstände bei gleichzeitig intensiver Neubautätigkeit – mehr als die Hälfte aller Neubauten sind heute Mietwohnungen. In der ganzen Schweiz stehen derzeit 64’900 Wohnobjekte leer (offizielle Zählung vom Juni 2017). 82 Prozent davon betreffen Mietwohnungen! Dennoch werden 2018 voraussichtlich rund 50’000 weitere Neubauwohnungen realisiert, darunter vor allem neue Mietwohnungen.

Sehr ähnlich sieht es Peter Meier, Immobilienanalyst bei der ZKB in Zürich: «Im Kanton Zürich rechnen wir bei den neu zu vermietenden Wohnungen mit einem Rückgang von 1 Prozent, beim Wohneigentum gehen wir von einem geringen Rückgang von -0,5 Prozent aus.» Insgesamt präsentiere sich die Lage aber als «stabil». Die für 2018 von der ZKB prognostizierte Seitwärtsbewegung bzw. Stabilisierung stellt aber nach vielen Jahren des Booms und steigender Preise durchaus eine Trendwende dar. Peter Meier stellt aber zugleich klar, dass trotz geänderter Rahmenbedingungen nicht mit einem einschneidenden Wandel zu rechnen ist: «An einen Absturz der Immobilienpreise 2018 glauben wir nicht.»

Weitere Informationen zu den Immobilienpreisen 2018

Quelle: Jürg Zulliger für homegate.ch

Weiterführende Links:

homegate.ch-Umzugsreport 2017

Schweizer ziehen häufiger um

Trotz höherer Leerwohnungsziffer und sinkender Zuwanderung bewegt sich die Umzugsquote weiterhin auf hohem Niveau. Der Grund dafür ist hausgemacht: Die Umzüge inländischer Haushalte nehmen leicht zu.

Von August 2016 bis Juli 2017 sind knapp 400‘000 Haushalte innerhalb der Schweiz umgezogen. Dies zeigt eine Analyse der bei der Schweizerischen Post eingegangenen Nachsendeaufträge. Im Vergleich zum letzten Umzugsreport aus dem Jahr 2014 steigen die Wohnungswechsel um 6%. Gleichzeitig nehmen die Zuzüge aus dem Ausland deutlich ab. Mit 10.5% bewegt sich die Umzugsquote 2017 schweizweit auf demselben Niveau wie vor drei Jahren (2014: 10.6%). Der aktuelle homegate.ch-Umzugsreport zeigt regionale Unterschiede auf und beleuchtet die Hintergründe der laufenden Entwicklungen.

Kanton Zürich mit der höchsten Umzugsquote

Mit einer Umzugsquote von 12.6% hat der Kanton Zürich den liquidesten Wohnungsmarkt, dicht gefolgt von den Kantonen Basel-Stadt und Zug. Obwohl sich die drei Kantone hinsichtlich der hohen Umzugsquote auf den ersten Blick sehr ähneln, zeigt die Analyse der einzelnen Komponenten deutliche Unterschiede in deren Zusammensetzung und Ursachen. «Im Kanton Zürich dürfte der attraktive Arbeitsmarkt einer der Haupttreiber für die rege Umzugstätigkeit sein. Mit seiner wirtschaftlichen Bedeutung ist er absolut gesehen nach wie vor das grösste Einfallstor für Zuwanderer» erläutert Peter Meier, Leiter Immobilienresearch der Zürcher Kantonalbank.

Quelle: Pressemitteilung homegate.ch 13.09.2017

Weitere Informationen: Umzugsquoten und Leerwohnungsziffern in der Schweiz

Der Kaufvertrag

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Eine Immobilie zu kaufen ist ein grosser Schritt. Um keine „Katze im Sack“ zu kaufen ist es wichtig, den Kaufvertrag möglichst konkret und detailliert auszuhandeln. Preise und Termine sollen klar definiert sein und der Baubeschrieb ausführlich beschildert.

Beratung für den Hauskauf

Bei Fragen oder Unsicherheiten bezüglich des Kaufvertrags wenden Sie sich vorsichtshalber an einen Experten! Es besteht die Möglichkeit, sich einen erfahrenen Anwalt beizuziehen, welcher sämtliche Vertragsunterlagen vor der Unterzeichnung prüft. Helfen können Ihnen auch die Notariate und Grundbuchämter, welche Ihnen für Auskunft und Beratung zur Verfügung stehen.

Bestandteile des Kaufvertrags

Ein wichtiger Vertragsbestandteil ist der Baubeschrieb. Der Kaufgegenstand muss klar umschrieben sein, damit Sie keine bösen Überraschungen zu erwarten haben.
Seien Sie auf jeden Fall kritisch bei zu vagen Beschreibungen und haken Sie nach.

Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Kaufvertrag, wie z.B. zuden Normen und Budgets oder benützen Sie unsere Checkliste!

Finanzieller Spielraum

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Nullenergiehaus mit Aussicht an Toplage in Winterthur

Nullenergiehaus_Winterthur

In Winterthur Seen entsteht an ruhiger Toplage und denoch zentral ein Nullenergiehaus mit 6 Wohnungen, welche jeweils eine Süd-Westausrichtung haben und somit von einer herrlichen Weitsicht profitieren. Das bestehende Gebäude aus dem Jahre 1930 wird durch das Neubau Nullenergiehaus mit Minergie-P-Eco Zertifizierung ersetzt. Das Nullenergiehaus soll ein ökologisches Vorzeigeobjekt werden, welches durch die regenerativ Energie wie Photovoltaik, thermische Sonnenkollektoren und Erdsonden-Wärmepumpe überzeugt.

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Sinkende Preise bei Wohneigentum im Kanton Zürich

Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich verzeichnen im dritten Quartal 2013 einen Rückgang von 0,3 Prozent. Neu steht der ZWEX auf einem Stand von 271,78 Punkten (1980Q1=100). Bezogen auf das Vorjahresquartal haben sich die Preise für Wohneigentum kantonsweit nur noch um 0,6 Prozent verteuert.

Rückgang der Preise um das Seebecken, leichter Anstieg im übrigen Kanton

Der ZWEX SEE (2006Q3=100), der die Preisentwicklung in den Gemeinden rund um den Zürichsee und der Stadt Zürich abbildet, sinkt auf 133,34 Punkte. Dies bedeutet einen Rückgang um 2,7 Prozent im dritten Quartal 2013 und ein Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

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Preise für Wohneigentum sinken im 1. Quartal 2013

Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich verzeichnen im ersten Quartal 2013 einen Rückgang von 0,7 Prozent. Neu steht der ZWEX auf einem Stand von 270,02 Punkten (1980Q1=100). Bezogen auf das Vorjahresquartal haben sich die Preise für Wohneigentum kantonsweit um 5,9 Prozent verteuert. Weiterführende Informationen finden Sie in der Medienmitteilung der Zürcher Kantonalbank vom 16. April 2013